Christina Kampmann

Geboren am 11. Juli 1980 in Gütersloh

Wer ich bin und was mich antreibt

Ich komme von einem Bio-Bauernhof – das hat mein Verständnis von Umweltschutz und einem nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen stark geprägt. Mir ist es wichtig, respektvoll mit Umwelt und Natur umzugehen. Als Arbeiterkind – mein Vater war Kfz-Mechaniker – weiß ich aber auch, dass nur eine Klimapolitik, die auch sozial gerecht ist, erfolgreich sein kann.

Auch ich war die Erste in meiner Familie, die Abitur gemacht und neben der Arbeit studiert hat . Deshalb liegt mir viel an Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche. Jedes Kind ist gleich viel wert. Nicht zuletzt meine Arbeit im Sozialamt in Bielefeld hat mir gezeigt, was Armut für Menschen ganz konkret bedeutet. Ich bin in dem Bestreben, für mehr Gerechtigkeit zu kämpfen, in unsere SPD eingetreten. Ein gutes Leben in Freiheit und Selbstbestimmung braucht Solidarität.

2013 habe ich für den Bundestag kandidiert und meinen Wahlkreis in Bielefeld direkt gewonnen. Seitdem gehört auch Digitalpolitik zu meinen Leidenschaften. Ich kämpfe für einen digitalen Wandel, der technische Innovation in sozialen Fortschritt übersetzt. Als Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Sport und Kultur  habe ich in Nordrhein-Westfalen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorangetrieben. Das möchte ich auch politisch vorleben. Sich neben der Arbeit Zeit für Familie und Freunde zu nehmen, gehört zu den kostbarsten Dingen unseres Lebens.

Auch bei der Landtagswahl 2017 habe ich meinen Wahlkreis direkt gewonnen. Seitdem bin ich digitalpolitische Sprecherin  im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Ich liebe meine Arbeit, die Begegnungen und Gespräche mit den Menschen in meinem Wahlkreis genauso wie die parlamentarische Arbeit in Düsseldorf. Als Fan von Arminia Bielefeld weiß ich, was es heißt dranzubleiben, auch wenn der Weg nicht immer geradeaus führt.

  • Ein gutes Leben in Freiheit und Selbstbestimmung braucht Solidarität.

Mein Lebenslauf in Kürze

Geboren am 11. Juli 1980 in Gütersloh; evangelisch-lutherisch; ledig.

2000 Abitur am Gymnasium in Gütersloh; Abschluss 2004 als Diplom-Verwaltungswirtin. 2004 bis 2008 tätig im Sozialamt, später Jobcenter der Stadt Bielefeld, gleichzeitig 2005 bis 2008 Bachelorstudium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität Hagen. 2008 Abschluss Bachelor of Arts. 2008 bis 2009 Masterstudium European Studies an der Universität Wien. 2009 Abschluss Master of European Studies. 2009 bis 2011 Standesbeamtin bei der Stadt Bielefeld. 2013 bis 2015 Mitglied des Bundestages. 2015 bis 2017 Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Juni 2017 Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen, Sprecherin für Digitalisierung und Innovation und Mitglied im Ausschuss für Europa und Internationales.

Mitglied der SPD seit 2007. Seit 2010 Mitglied im Vorstand der SPD im Unterbezirk Bielefeld; Seit 2018 Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Michael Roth

Geboren am 24. August 1970 in Heringen (Werra)

Wer ich bin und was mich antreibt

Ohne den sozialdemokratischen Bildungsaufbruch wäre ich nicht da, wo ich heute stehe. Ich stamme aus einer Bergmannsfamilie in Nordhessen, machte als Erster Abitur und studierte. Auch deshalb ist für mich der Aufstieg durch Bildung  ein Versprechen, für dessen Verwirklichung ich leidenschaftlich eintrete.

Ich bin unweit der ehemaligen innerdeutschen Grenze aufgewachsen – das hat mich geprägt. Seit ich Politik mache, kämpfe ich für ein Europa der Grenzenlosigkeit, Offenheit und Freiheit, der Demokratie und des Rechts. Als Europa-Staatsminister im Auswärtigen Amt  bin ich ein echter Grenzgänger – und das nicht nur berufsbedingt. Europa trage ich ganz tief im Herzen.

Seit über 20 Jahren bin ich Bundestagsabgeordneter in Nordhessen. In meiner Heimatregion bin ich fest verwurzelt, mein Herz schlägt für den ländlichen Raum . Ich bin vor Ort – für Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Kommunen – und helfe, wenn es etwas zu bewegen gilt.

Sechsmal in Folge habe ich das Direktmandat in meinem Wahlkreis gewonnen und habe damit gezeigt: Auch in schwierigen Zeiten kann ich Wahlen für unsere SPD gewinnen. Im Wahlkampf habe ich erlebt, dass man gemeinsam, mit Leidenschaft und klaren Standpunkten Großes erreichen kann.

  • Ohne den sozialdemokratischen Bildungsaufbruch wäre ich nicht da, wo ich heute stehe.

Mein Lebenslauf in Kürze

Geboren am 24. August 1970 in Heringen (Werra); evangelisch, verheiratet.

1990 Abitur an der Werratalschule Heringen; 1990 bis 1991 Zivildienst; Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung; 1991 bis 1997 Studium Politologie, Jura, Germanistik und Soziologie in Frankfurt/Main, 1997 Abschluss als Diplom-Politologe. Bis 1998 beschäftigt beim Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und dem Zentrum für Nordamerikaforschung an der Universität Frankfurt/Main; 2000 bis 2002 Lehrauftrag am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.

Seit 1987 Mitglied der SPD, aktiv in der Kommunalpolitik und bei den Jungsozialisten in der SPD; unter anderem 1993 bis 1995 Stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender; 2001 bis 2011 Vorsitzender der SPD Hersfeld-Rotenburg; 1996 bis 2015 Vorstandsmitglied des SPD-Bezirks Hessen-Nord; 2009 bis 2014 Generalsekretär der SPD Hessen; seit 2015 Vorstandsmitglied der SPD Hessen; seit 2017 Mitglied des SPD-Parteivorstands.

Mitglied des Deutschen Bundestages seit 1998; 2010 bis 2013 Europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, 2009 bis 2014 und 2017 bis 2018 Vorsitzender der Landesgruppe Hessen der SPD-Bundestagsfraktion; seit 2013 Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, seit 2014 Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit.