NDR

Aufbruchstimmung in der SPD? Aber hallo! Der NDR hat zwei Sozis zur Regionalkonferenz nach Neumünster begleitet. Am Ende hatten beide eine klare Präferenz für Kampmann/Roth.

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WELT

Ganz oben im Norden, im schleswig-holsteinischen Neumünster, waren mal wieder Christina Kampmann und Michael Roth die Gewinner des Tages. Für ihre Forderung nach Gratisbahnkarten für alle Pendler und kürzeren Arbeitszeiten für alle Arbeitnehmer erhielt das jüngste, häufig auch am frischsten auftretende Kandidatenteam den größten Applaus in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadthalle.

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Handelsblatt

Punkten konnten auch Roth und Kampmann, die sich mit ihren blauen Europapullis schon visuell abheben und mit Kampfansagen an die AfD und dem Thema Europa die meisten Emotionen wecken.

Europa-Staatssekretär Michael Roth und die NRW-Landtagsabgeordnete Christina Kampmann sind das „Visionäreteam“, das die Vereinigten Staaten von Europa ausrufen und die SPD zum Vorkämpfer gegen Rechts machen will.

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HNA

Dann treten Christina Kampmann aus Nordrhein-Westfalen und Michael Roth* aus Bad Hersfeld auf. Für Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, ist dies ein Heimspiel.

Sie (39) und er (49) sind die jüngsten Kandidaten. „Ich wurde in meinem Wahlkreis direkt in den Bundestag gewählt. Manche sagen, das liegt daran, dass es Bielefeld nicht gibt.“ Spaß muss sein. Das Ende der schwarzen Null aber auch, und zwar für Investitionen in den Klimaschutz, für gebührenfreie Kitas zum Beispiel.

Unter Jubel des Publikums ruft Roth: „Wir haben schon genügend Ex-Vorsitzende, die uns immer wieder das Leben schwer machen.“ Er und Kampmann wollen dagegen „die frischen Gesichter einer SPD sein, die nicht ins Scheitern verliebt ist, sondern ins Gelingen, eine Partei, die zusammenhält in brandgefährlichen Zeiten“.

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Osthessen-News

Nimmt man die Stimmung und den Applaus als Maßstab, so hat das Duo Kampmann/Roth den Heimvorteil genutzt. Sie zählen unter den Beobachtern der bisherigen elf Regionalkonferenzen zum Favoritenkreis. Kampmann/Roth ergänzen sich gut, sammeln auch mit ihrer Lockerheit Sympathiepunkte (die frühere Standesbeamtin Kampmann:”Ich habe ja gesagt”). Insbesondere Roth gab sich in Baunatal kämpferisch, wohl wissend, dass die Jüngsten der Kandidatenpaare durchaus Chancen haben.

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BILD.de

Leidenschaftlicher Auftritt des jüngsten Teams um Christina Kampmann (39) und Michael Roth (49). Für den gebürtigen Ost-Hessen und Europa-Staatsminister im Auswärtigen Amt war es ein Heimspiel. Das Versprechen des Duos: „Wir wollen wieder die Partei der Geschlechtergerechtigkeit werden.” Dafür brauche es mehr männliche Feministen.

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CICERO

Auch thematisch passen sie sich an die Hauptstädter an und setzen ihre Schwerpunkte auf bezahlbaren Wohnraum, in Berlin das gesellschaftliche Thema schlechthin, oder auf den Klimaschutz, der in den progressiven, linken Kiezen längst bis zum Exzess gelebt wird. Geschlechterparität sprechen sie an, auch ein wichtiges Thema unter den Städtern. Der Kampf gegen rechts, und wie erwähnt Europa, runden das Bild ab. Diesmal auch gut vorgetragen und, sehr wichtig: endlich viel Konkretes. In der Diskussionsrunde gaben sie ein gutes Bild ab, und das Publikum zeigte mit vielen Fragen reges Interesse an den beiden. Da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht.

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nordbayern

Zuvor hat es bereits das Kandidatenduo Christina Kampmann und Michael Roth auf den Punkt gebracht: “Unser Problem ist, dass Menschen uns Solidarität nicht abnehmen, weil wir selbst nicht solidarisch miteinander umgehen.” Sie ernten den größten Applaus des Abends.

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