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Hier haben wir Euch eine kleine Auswahl von Meldungen über unseren Auftritt bei der ersten Regionalkonferenz in Saarbrücken zusammengestellt. Heute sehen wir uns in Hannover!

Den Livestream findet ihr auf unsere.spd.de

taz

Dem jüngsten Team, Christina Kampmann aus NRW und Staatsminister Michael Roth aus Hessen, gelang ein frischer Auftritt mit neuen Ideen. So wollen sie einfache Parteimitglieder per Losentscheid in den Parteivorstand berufen, um das Gremium zu erden. Roth nannte die SPD kämpferisch das „älteste Bündnis gegen rechts seit 1863“.

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ZEIT

„Die ehemalige Familienministerin in Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann und der Europastaatssekretär Michael Roth präsentieren sich als frische, gut gelaunte Alternative, die Lokalpolitiker in die Parteiführung losen und die höhere Mehrwertsteuer auf Hygieneprodukte für Frauen abschaffen wollen.“

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Business Insider

Frischster Auftritt: Roth und Kampmann

Michael Roth und Christina Kampmann brachten einen frischen Ton in die Debatte und präsentierten innovative Ideen für die Zukunft der Partei: Ein Drittel des SPD-Vorstands solle künftig mit Kommunalpolitikern besetzt werden, forderten sie. Außerdem wollen sie zwei Sitze im Vorstand an Parteimitglieder verlosen. Sie waren es auch, die thematisch von SPD-Klassikern wie Rente und soziale Gerechtigkeit abwichen. Sie brachten die Sprache stattdessen auf den Abtreibungsparagrafen 218, Frauenförderung und Europa.

Der emotionalste Moment des Abends: das Erweckungserlebnis

„Zu sehen, dass manche Menschen nie eine Chance bekommen — das war der Moment, in dem ich zur Sozialdemokratin geworden bin.“ So schilderte Christina Kampmann ihr sozialdemokratisches Erweckungserlebnis aus der Zeit, als sie im Sozialamt in Bielefeld arbeitete. Es folgte langer Applaus.

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Frankfurter Rundschau

[…] und da ist das ebenfalls eher linke Duo Christina Kampmann/Michael Roth, das in Saarbrücken mit den besten Eindruck hinterließ.

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WELT

Die charismatischste Rede

Die hielt Michael Roth. Der Europastaatsminister im Auswärtigen Amt und die NRW-Landtagsabgeordnete Christina Kampmann hatten im Sommer als erstes Team ihre Bewerbung eingereicht – und sich entsprechend lange vorbereiten können.

„Wir leben in verdammt gefährlichen Zeiten“, sagte Roth. Die Demokratie stehe unter Druck, „das Autoritäre“ wachse. „Die einzige Sprache, die die Bolsonaros und Trumps der Welt verstehen, ist ein Europa, das zusammensteht.“

Es war eine Rede, der Abwechslung brachte in eine Reihe von Kandidatenvorstellungen, in denen es vor allem um Umverteilungsideen ging.

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