Entsolidarisierung auf der einen, Abschied vom Diskurs auf der anderen Seite: Die SPD muss die Partei der neuen Solidarität sein.

Wer der SPD Orientierung geben will, kann nicht warten, bis der Wind gerade günstig steht oder bis die Dinge von selbst auf sie oder ihn zulaufen. Wir haben uns unsere Kandidatur für den SPD-Vorsitz gut überlegt. Und wir brennen für diese Aufgabe. Wir treten nicht als Vorsitzende an, um diese stolze Partei geordnet abzuwickeln. Und wir wollen auch nicht nur die letzten Getreuen zusammenhalten.

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