Im Interview mit Osthessen-News spreche ich über die aktuelle Schwäche der SPD und was Christina und ich daran ändern möchten: “Unsere SPD lässt derzeit nicht aufhorchen, sie beschäftigt sich zu viel mit sich selbst. Zuletzt sind wir allzu oft als verzagter Haufen dahergekommen. Christina Kampmann und ich sind entschlossen, der SPD wieder neuen Optimismus und Selbstbewusstsein zurückzugeben. Wenn wir nach außen wieder mehr Zuversicht und Freude ausstrahlen, dann spüren die Menschen auch: Die kann man wählen! Der Prozess in den kommenden Wochen ist für die SPD eine tolle Chance, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Ich bin überzeugt: Eine Gesellschaft, in der starke Schultern mehr tragen als schwache, in der es nicht darauf ankommt, woher du kommst, sondern was Du erreichen willst – dafür lohnt es sich zu kämpfen. Und das ist SPD pur.”

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